Am 25. September erscheint das vierte Buch im Lebensgeschichten-Verlag:
Der Vogel in meinem Bauch – Wie aus Verletzlichkeit Stärke gegen Mobbing wächst von Melanie Lukowski.
Es ist ein Buch, das unter die Haut geht. Ein Buch, dass gleichzeitig zum Schmunzeln und Nachdenken anregt. Ein Buch, das mehr als einen Höhepunkt beinhaltet und manchmal auch dazu führt, dass man unwillkürlich die Luft anhält.
Aber von vorne: Melanie wächst in einer Gastronomiefamilie in der Nähe von Lübeck auf. Sie lernt sehr früh Verantwortung zu übernehmen und sich selbstständig zu organisieren.
Lange Zeit ist sie schüchtern, wirkt unscheinbar und zurückhaltend. Dass es dafür einen traumatischen Grund gibt, ist ihr lange Zeit nicht bewusst.
In ihrem Buch erzählt sie offen, was sie erlebt hat und wie sie sich trotzdem zu einer starken, fröhlichen, lebensbejahenden Frau entwickelt hat.
Als im sechsten Monat ihrer zweiten Schwangerschaft bei ihrem Sohn eine körperliche Beeinträchtigung diagnostiziert wird, ist sie am Boden zerstört. Und das fünf Tage vor ihrer Hochzeit.
Floris kommt auf die Welt und wächst zu einem fröhlichen Kind heran. Bis zu dem Zeitpunkt, als er gemobbt wird. Wie sie es mit ihrer Familie geschafft hat, diese Herausforderung zu meistern und daraus ihre Berufung entwickelt hat, das erfährst du an diesem Abend auch.
Lerne bei der Buchparty Melanie und ihre Geschichte kennen. Sie liest aus ihrem Buch und wir sprechen über die Geschichten hinter den Geschichten. Du erfährst, wie es dazu kam, dass wir gemeinsam das Buch geschrieben haben und wie aus Verletzlichkeit wahre Stärke entstanden ist.
Freitag, 9. Oktober, 18:30 – 19:30 Uhr.
Wenn du dabei sein möchtest, schreib uns an hallo@lebensgeschichten-verlag.de. Wir senden dir rechtzeitig den Link zu der Online-Buchparty zu.
Lesereise mit Yvonne Simon
Wenn Geschichten Räume füllen – Yvonne Simon über den Mut, loszugehen
In dieser Folge spreche ich mit Yvonne Simon – Autorin von „Ich mach’s jetzt einfach – Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen“ – über unsere gemeinsame Lesereise im September und Oktober 2026.
Vier Abende. Vier Orte. Und jedes Mal ein bisschen anders.
Wir erzählen, wie diese Lesereise entstanden ist, was uns daran bewegt – und warum echte Begegnungen etwas können, was kein Buch alleine schafft. Yvonne spricht darüber, wie es sich anfühlt, mit ihren Geschichten auf Reise zu gehen. Ich erzähle, was es bedeutet, gleichzeitig Verlegerin, Moderatorin und – in Gummersbach – selbst Autorin auf der Bühne zu sein.
Eine Folge über Aufbruch, Mut und die Kraft des gemeinsamen Zuhörens.
Die Termine im Überblick:
28. September 2026 | 19:00 Uhr Bücherei Heilige Drei Könige, Köln Lesung & Gespräch mit Yvonne Simon Moderation: Anja Kuhn
29. September 2026 | 18:30 Uhr Studio Herzfrisch, Wuppertal Kapitel 1 – erstmals offline Wege, die sich kreuzen – mit Yvonne Simon & Sabine Ickler Eintritt: 15,00 € Moderation: Anja Kuhn
Über Yvonne Simon: Yvonne Simon ist Autorin und Rednerin. In ihrem Buch „Ich mach’s jetzt einfach“ erzählt sie ihre Lebensgeschichte schreibt über den Mut, den ersten Schritt zu wagen. Link zum Buch „Ich mach’s jetzt einfach“
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf m Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes
Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest
Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/meine-geschichte-und-ich/
Wie unser erstes „Echte Geschichten“-Buch entstanden ist
Alles begann mit einem kleinen Geschenk. Im Jahr 2004 erhielt unsere Verlegerin Anja Kuhn kurz vor Weihnachten von einer ehemaligen Kollegin ein Buch: „Der Weihnachtswolf“. Ein eher beiläufiges Geschenk und doch der Beginn eines Rituals, das bis heute anhält: Seitdem kauft sie sich jedes Jahr ein Weihnachtsbuch. Nordische Erzählungen, Comics, Krimis, liebevoll illustrierte Kinderbücher – die Auswahl ist bunt gemischt, aber der Zweck bleibt immer derselbe: aus dem vorweihnachtlichen Trubel heraustreten und ein echtes Gefühl für Weihnachten finden.
Aus diesem persönlichen Ritual heraus ist eine Idee gewachsen, die wir nun in die Welt bringen: unsere neue Buchreihe „Echte Geschichten“ – und ihr erster Band, „Zwischen Wunschzettel und Weihnachtszauber“.
Warum Kurzgeschichten?
Wir haben uns bewusst für dieses Format entschieden. Der Advent ist eine Zeit voller Termine, Verpflichtungen und Trubel – da passt eine Geschichte pro Tag oft besser als ein 300-Seiten-Roman. Jede Geschichte ist ein kleiner Halt zwischendurch. Ein Moment zum Innehalten, bevor der nächste Punkt auf der Liste wartet.
18 Autorinnen und Autoren, 18 echte Weihnachten
Wir haben einen Aufruf gestartet und um selbstverfasste, wahre Weihnachtsgeschichten gebeten. Was wir zurückbekommen haben, hat uns tief berührt. Ein Vater, der mitten im Krieg für einen Moment die Stille findet. Ein lang gehegter Kinderwunsch, der sich ausgerechnet am Heiligen Abend erfüllt – mit der Geburt eines Kindes. Ein Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht als einen Weihnachtsbaum, obwohl das Geld knapp ist. Eine Frau, deren Vater an Demenz erkrankt ist – und die erlebt, wie alte Weihnachtslieder ihn für einen Moment wieder ganz nah zu ihr bringen. Und mittendrin: ein Weihnachtsengel, der von seinem Erleben in einer Pfarrfamilie erzählt.
18 unterschiedliche Stimmen. Keine erfundenen Figuren, keine ausgedachten Plots – nur echte Menschen, echte Erlebnisse, echte Gefühle. Geschichten, die berühren, unter die Haut gehen und manchmal auch zum Lachen bringen.
Ein Buch für die eigene Adventszeit
Wir wünschen uns, dass „Zwischen Wunschzettel und Weihnachtszauber“ für seine Leser:innen zu dem wird, was „Der Weihnachtswolf“ einst für unsere Verlegerin war: der Beginn eines kleinen, eigenen Rituals. Ein Buch, das man Jahr für Jahr wieder zur Hand nimmt – oder das den Anstoß gibt, sich selbst ein neues Ritual für die Weihnachtszeit zu schenken.
Zu jedem Buch legen wir eine Postkarte bei, zum Weiterschenken an jemanden, der auch eine echte Geschichte verdient. Und die ersten 50 Bestellungen erhalten zusätzlich eine kleine Weihnachtsüberraschung.
Wir freuen uns, dieses Buch mit euch zu teilen und sind schon gespannt, welche eigenen Weihnachtsrituale es bei euch anstoßen wird.
Hinter den Kulissen: Mein Buch ist nur ein Teil von dem, was gerade wächst
Vor knapp drei Wochen ist mein Buch erschienen: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – Meine Geschichte und ich.“
In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen: Was das Schreiben der eigenen Geschichte mit mir gemacht hat, warum ich lange gezweifelt habe, ob ich sie überhaupt veröffentlichen soll und warum ich heute weiß, dass unsere Geschichte keine Last ist, sondern eine Ressource.
Ich erzähle dir von dem Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit in meiner Familie, von meiner besonderen Verbindung zu meiner Oma Käthe und von einem Anruf einer Freundin, der mich sehr berührt hat.
Außerdem gibt’s Neuigkeiten:
Meine erste Lesung steht fest: 1. Oktober in Gummersbach bei Thalia, gemeinsam mit Yvonne Simon
Mein Newsletter „Zeit für echte Geschichten“ – persönliche Einblicke, Reflexionsimpulse und Geschichten, die ich sonst nirgendwo teile
Vorankündigung: Am 25. September erscheint „Der Vogel in meinem Bauch“ von Melanie Lukowski im Lebensgeschichten-Verlag
Zwei weitere Neuerscheinungen im Verlag in diesem Jahr, darunter der erste Band der neuen Reihe „Echte Geschichten“
Melanie Lukowski I Von der Idee zum Buch „Der Vogel in meinem Bauch“
In meinem Interview mit Melanie Lukowski sprechen wir darüber, wie aus einer Idee ein Buch entstand. Melanie war im Dezember 2025 (die Folge wurde im November aufgezeichnet) gemeinsam mit ihrem Sohn Floris Gast in meinem Podcast.
Manche Geschichten tragen wir jahrelang mit uns, bevor wir den Mut finden, sie zu erzählen. Melanie Lukowski hat genau das getan und daraus ist mehr geworden als ein Buch.
Schon seit einem Ultraschallbild vor 13 Jahren spürte Melanie ein Bild in sich: einen Vogel im Bauch. Ein Gedanke, der sie nie wieder losgelassen hat und der heute Titel ihres Buches und Symbol ihres Logos ist. Er steht für Leichtigkeit, für Kraft, und für den Überblick, für den man manchmal kämpfen muss.
In dieser Folge erzählt Melanie, warum sie so lange gezögert hat, ihre Geschichte aufzuschreiben. Warum der gemeinsame Instagram-Account mit ihrem Sohn Floris im Sommer 2025 zum eigentlichen Anfang wurde. Und warum der Moment, in dem sie erfuhr, dass Floris in der Schule gemobbt wird, alles veränderte – weil sie als Kind selbst so lange geschwiegen hatte und für sich entschied: nie wieder.
Sie spricht offen über Scham, über Jahre ohne Hilfe, weil ein Geheimnis gewahrt werden sollte. Über familiären Rückhalt, den richtigen Partner an ihrer Seite und einen Sohn, der ihr großer Bruder-Anker wurde. Und darüber, dass Sichtbarkeit für die ganze Familie neu ist, während Floris selbst entscheidet, was von ihm auf Instagram zu sehen ist.
„Der Vogel in meinem Bauch“ ist für Melanie ein Abschluss für ihr inneres Kind. Und ein Angebot an andere: an sich zu glauben, nicht aufzugeben und sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Wie aus einem Ultraschallbild ein Buchtitel und ein Lebenssymbol wurde
Warum Melanie als Mutter entschied, nicht mehr zu schweigen
Wie Scham und Geheimhaltung jahrelang Hilfe verhinderten
Was Sichtbarkeit für eine ganze Familie bedeutet und wo die Grenzen liegen
Warum das Buch größer ist als Melanies eigene Geschichte
Willst du mehr über Melanie und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite auf Instagram
Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – Über das Buch und die Geschichten dahinter
„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens.“ Diesen Satz hat mir meine Oma bei jedem wichtigen Lebensabschnitt gesagt – zur Einschulung, zur Konfirmation, zum Schulabschluss. In dieser Folge erzähle ich, wie aus genau diesem Satz irgendwann der Titel meines Buches wurde und warum der Ernst des Lebens für mich etwas ganz anderes bedeutet hat, als meine Oma damals meinte.
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen: warum ich überhaupt angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreiben, wie sich der Schreibprozess wirklich angefühlt hat, was passiert ist, als ich meinen Eltern die Kapitel über ihre eigene Geschichte vorgelesen habe, und wie der Abend war, an dem mein Buch endlich im Handel erschien.
Es geht um wiederkehrende Muster, um das, was uns Familien lautlos mitgeben, und um einen Satz, der mich durch das ganze Buch getragen hat: Ich trage meine Geschichte. Sie beherrscht mich nicht.
Darum geht’s in dieser Folge:
Warum ich angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreiben
Wie aus dem Satz meiner Oma der Buchtitel wurde
Der emotionalste Moment beim Schreiben: als ich meinen Eltern vorgelesen habe
Wie sich der Abend angefühlt hat, an dem das Buch da war
Meine Einladung an dich: hinzuschauen, statt zu verdrängen
Das Buch: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Meine Geschichte und ich.“ – erhältlich im Handel, im Online-Shop und mit persönlicher Signatur direkt beim Verlag.
Live-Event: Am 23. Juli 2026, 18:30 Uhr, lade ich dich zu „Kapitel 1″ ein – eine Online-Lesung mit der Moderatorin Yvonne Simon, inklusive Übungen zu Archetypen und der Heldenreise.
Buch dir jetzt dein Ticket für das Kapitel 1 am 23. Juli um 18:30 Uhr: Ticket buchen
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Webseite Anja Kuhn oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes
Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest
Neuerscheinung: Wenn eine Verlegerin ihre eigene Geschichte erzählt
Anja Kuhn – „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Meine Geschichte und ich.“
Manchmal entsteht ein Buch, weil jemand etwas sagen will. Und manchmal entsteht es, weil jemand nicht mehr schweigen kann.
Die Neuerscheinung unseres Verlags gehört zur zweiten Kategorie.
Ein Titel mit Geschichte
Wer Anja Kuhns ersten Ankündigungen gefolgt ist, kennt möglicherweise noch den ursprünglichen Titel: „Meine Geschichte und ich – Geprägt, verstanden, neu geschrieben.“
Dann hat sich etwas verändert. Nicht am Inhalt – sondern an der Ehrlichkeit des Titels.
Denn der Satz, der das Buch wirklich trägt, war schon immer da. Er kam von Anjas Oma, die ihn bei jedem neuen Lebensabschnitt hervorholte: zur Einschulung, zur Konfirmation, zum Schulabschluss.
„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens.“
Gut gemeint. Immer wieder. Und irgendwie – im Rückblick – doch wahr. Nur ganz anders als gedacht. Denn der eigentliche Ernst des Lebens für Anja Kuhn war nicht das, was ihre Oma meinte. Es war das Hinschauen. Das Verstehen. Und schließlich: das Schreiben. Das Gründen eines Verlags, der Lebensgeschichten eine Stimme gibt.
Was das Buch erzählt
In ihrer Biografie schreibt Anja Kuhn über das, was viele kennen, aber selten aussprechen: die unsichtbaren Muster, die wir aus unseren Familien mitbringen. Die Erfahrungen, die nie ausgesprochen wurden – und trotzdem weitergegeben wurden.
Sie schreibt über Flucht und Heimatverlust in ihrer Familie, über Kindheitserfahrungen, die prägten, ohne dass man es merkte, über Liebe, Verlust, Scheidung und Insolvenz. Und über den Weg, der möglich wird, wenn man aufhört, die eigene Vergangenheit zu verdrängen – und beginnt, sie zu verstehen.
Es ist keine Erfolgsgeschichte im klassischen Sinne. Es ist eine wahre.
Was dieses Buch von anderen unterscheidet
Biografien gibt es viele. Aber selten erzählt jemand mit so viel Klarheit und Mut über das, was hinter dem Sichtbaren liegt: die familiären Prägungen, die Generationenmuster, das Schweigen, das mehr sagt als Worte.
Anja Kuhn tut das. Ohne Selbstmitleid. Ohne glänzende Fassade. Mit dem Ziel, das sie als Autorin, Buch-Mentorin und Ghostwriterin antreibt: Lebensgeschichten eine Stimme zu geben – auch die eigene.
„Ich trage meine Geschichte. Sie beherrscht mich nicht.“
Weihnachten, wie es wirklich war – wir suchen deine Geschichte.
Weihnachten ist das Fest der Erwartungen. Und damit manchmal auch das Fest der Überraschungen, der Reibung, der unerwarteten Momente. Genau diese Momente sind es, die wirklich bleiben – Jahre später, wenn man Zimtgeruch in der Luft riecht und plötzlich wieder mittendrin ist.
In dieser Folge starten wir eine Einladung: Wir suchen deine Weihnachtsgeschichte. Nicht die perfekte, sondern die echte. Für unser erstes Buch der Reihe „Echte Geschichten“, das im November 2026 erscheint.
Was wir suchen
Für den ersten Band der Buchreihe „Echte Geschichten“ sucht der Lebensgeschichten-Verlag 20 bis 30 selbstverfasste, selbst erlebte Weihnachtsgeschichten von echten Menschen. Heiter, nachdenklich, melancholisch, überraschend – alles ist willkommen. Was zählt: Die Geschichte muss wahr sein.
Mögliche Themen und Ausgangspunkte:
Das unvergessliche Weihnachtserlebnis aus der Kindheit
Das erste Weihnachten fern der Heimat oder in einem neuen Land
Eine Feier, bei der alles schiefgelaufen ist – und die man heute noch liebt
Eine zufällige Begegnung in der Weihnachtszeit, die etwas verändert hat
Das Geschenk, das alles anders gemacht hat
Das erste Weihnachten nach einem Verlust
Die Liste ist nicht abschließend. Wenn du eine Geschichte trägst, die nicht hier steht, aber wahr ist und bewegt – dann ist sie genau richtig.
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Seite Anja Kuhn oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes
Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram
Yvonne Simon liest Herbst 26
Yvonne Simon liest: Wenn Geschichten berühren und Mut machen, den ersten Schritt zu gehen.
Manchmal reicht ein einziger Moment. Ein Satz, der hängen bleibt. Eine Geschichte, in der wir uns plötzlich wiederfinden. Und auf einmal ist sie da, diese leise Stimme, die sagt: Da geht noch mehr. Auch für dich.
Genau davon erzählt das Buch „Ich mach´s jetzt einfach – Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen“. Das kannst du jetzt live erleben, denn die Herbst-Lesungen mit Yvonne Simon stehen fest.
Ihre Lesungen sind mehr als klassische Buchlesungen. Sie sind Begegnungsräume. Orte des Zuhörens, des Teilens und des ehrlichen Austauschs über das Leben, über Träume und über den Mut, ihnen zu folgen.
Yvonne liest nicht nur aus echten Lebensgeschichten, sie öffnet Gespräche. Über das, was uns geprägt hat. Über Zweifel, Umwege und Neubeginne. Und über die Kraft, die entsteht, wenn wir beginnen, uns selbst wirklich ernst zu nehmen.
Mehr als Worte auf Papier
Was diese Lesungen so besonders macht, ist die Nähe. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder fertige Antworten zu haben. Es geht darum, sich zu zeigen. Fragen zu stellen. Und vielleicht zum ersten Mal laut auszusprechen, was lange nur im eigenen Inneren existiert hat.
Die Herbst-Termine 2026 – Herzliche Einladung:
28.09.2026 | 19:00 Uhr Pfarrheim Heilige Drei Könige, Köln: Lesung und Talk in vertrauter Atmosphäre – ein Abend für ehrliche Begegnungen und bewegende Geschichten. Webseite
29.09.2026 | 18:30 Uhr Wege, die sich kreuzen – Lesung & Gespräch im Studio Herzfrisch, Wuppertal: Zwei Pilgerinnen, ein Weg – und ein Abend voller Geschichten. Yvonne Simon und Papier-Designerin Sabine Ickler sind beide den Portugiesischen Jakobsweg gegangen und laden gemeinsam zu Lesung, Gespräch und Innehalten ein. Ticket kaufen
30.09.2026 | 19:30 Uhr Bolland & Böttcher, Düsseldorf: Bücher, Gespräche und die Kraft des gemeinsamen Zuhörens – mitten in der Stadt, mitten im Leben. Webseite
01.10.2026 | 19:00 Uhr Thalia Mayersche, Gummersbach: Ein besonderer Abend: Ein Abend unter dem Motto „Lebensgeschichten“ – Yvonne Simon liest aus „Ich mach´s jetzt einfach“, Anja Kuhn aus „Jetzt fängt der Ernst des Lebens an“. Zwei Bücher, zwei Lebensgeschichten, eine Einladung zum Nachdenken. Webseite
Vielleicht ist jetzt dein Moment!
Diese Lesungen sind eine Einladung. Zum Innehalten. Zum Hinhören. Und dazu, sich selbst wieder näherzukommen. Vielleicht nimmst du nur einen Gedanken mit. Vielleicht eine Entscheidung. Vielleicht den Mut, den ersten kleinen Schritt zu gehen.
Und manchmal ist genau das alles, was es braucht.
Wir freuen uns auf echte Begegnungen, ehrliche Gespräche und auf dich.
Ein Jahr Lebensgeschichten-Verlag
Ein Jahr Verlag. Ein Jahr Geschichten, Gefühle und ganz viel Dankbarkeit.
Der 16. Mai ist für mich ein ganz besonderer Tag. Mein Geburtstag. Der Geburtstag meines Verlags. Und der Welttag der Biografien.
Ich weiß noch, wie ich vor mehr als einem Jahr mit klopfendem Herzen diese Entscheidung getroffen habe: Meinen eigenen Verlag zu gründen. Und das, obwohl ich zehn Jahre zuvor mit meinem Lifestyle-Magazin Insolvenz anmelden musst. Oder wie es mein Vater formuliert hat: „Das ist doch schon mal schief gegangen.“
Ich hatte keine Garantie, wie sich alles entwickeln würde nur den Wunsch, ausführlichen echten Geschichten Raum zu geben. Geschichten, die das Leben schreibt, mit all seinen Höhen, Brüchen und Wendungen.
Wie aus Ideen Bücher entstehen
Und dann ging alles los. Zwei Tage, nachdem ich in meinem Podcast über die Verlagsgründung gesprochen habe, bekam ich eine Nachricht von Yvonne. Sie hatte zugehört und gespürt, dass jetzt der richtige Moment gekommen war, ihre Geschichte zu erzählen und beauftragte mich als Buch-Mentorin, sie bei der Entwicklung ihres Buches zu begleiten. Ihr Buch erschien am 17. November 2025.
Ich werde diesen Moment nie vergessen – das erste Buch in den Händen zu halten, das den Namen meines Verlags trägt.
Ende November dann eine weitere Nachricht – von Melanie Lukowski. Eigentlich wollte sie mit mir „nur“ über meinen Podcast sprechen.
Noch im Dezember haben wir den Vertrag unterschrieben. Ich darf Co-Autorin sein und ich liebe diese intensive, vertrauensvolle Arbeit. Ihre Geschichte ist vielschichtig und sehr berührend. Ihr Buch erscheint im Herbst.
Parallel dazu habe ich mein eigenes Buch geschrieben. Es erscheint am 23. Juli und ehrlich gesagt, bin ich aufgeregt wie nie. Dieses Buch trägt so viel von mir in sich. Schreiben über andere ist wunderschön – aber über sich selbst zu schreiben, ist eine andere, tiefere Reise.
Und dann gab es noch ein Wiedersehen: Am 23. April ist der Relaunch von Andrea Thies’ Buch erschienen, das wir schon 2022 gemeinsam veröffentlicht hatten. Dieses Mal mit frischem Cover, neuem Titel und überarbeiteten Inhalten – ein zweiter Frühling, der sich genau richtig anfühlt.
Aktuell entsteht das fünfte Buch, das ich als Buch-Mentorin begleite – ein Projekt, das im November erscheint. Ich begleite hier eine Autorin auf ihrem ganz eigenen Weg des Schreibens, voller Mut, Tiefe und Reflektion.
Diese Arbeit erfüllt mich jedes Mal auf eine ganz besondere Weise, weil sie zeigt, dass jede Geschichte ihre eigene Zeit braucht und ihre eigene Stimme.
Und das ist für mich das Schönste: zu sehen, wie aus einer vagen Idee Seite für Seite ein echtes Buch wird und wie Menschen in diesem Prozess wachsen.
Kapitel 1
Doch nicht nur Bücher sind gewachsen. Auch etwas Neues ist entstanden: „Kapitel 1“ – mein Veranstaltungsformat, bei dem Autorinnen und Autoren über ihre Bücher sprechen, über das Schreiben und über ihr „Warum“. Doch Kapitel 1 ist so viel mehr als eine Lesung. Es ist auch echter Austausch.
Die ersten beiden Termine mit Yvonne und Andrea waren so besonders. Diese Verbindung im Raum, dieses ehrliche, warme Miteinander – das war pure Magie. Der nächste Abend wird im Juli stattfinden. Dann mit mir und meinem Buch.
Rückblick voll Dankbarkeit
Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, spüre ich vor allem Dankbarkeit. Für die Menschen, die mir ihre Geschichten anvertrauen. Für die Leserinnen und Leser, die zuhören, mitfiebern, sich berühren lassen. Für die Momente, die mich daran erinnern, warum ich das alles mache.
Am 16. Mai feiere ich all das. Ich feiere den Mut, Neuanfänge zu wagen. Das Vertrauen, das mir geschenkt wurde. Und die Geschichten, die dadurch ihren Weg in die Welt gefunden haben.
Danke, dass du hier bist. Danke, dass du Teil dieser Geschichte bist.