Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen: Mein Buch ist nur ein Teil von dem, was gerade wächst

Vor knapp drei Wochen ist mein Buch erschienen: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – Meine Geschichte und ich.“

In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen: Was das Schreiben der eigenen Geschichte mit mir gemacht hat, warum ich lange gezweifelt habe, ob ich sie überhaupt veröffentlichen soll und warum ich heute weiß, dass unsere Geschichte keine Last ist, sondern eine Ressource.

Ich erzähle dir von dem Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit in meiner Familie, von meiner besonderen Verbindung zu meiner Oma Käthe und von einem Anruf einer Freundin, der mich sehr berührt hat.

Außerdem gibt’s Neuigkeiten:


Meine erste Lesung steht fest: 1. Oktober in Gummersbach bei Thalia, gemeinsam mit Yvonne Simon

Mein Newsletter „Zeit für echte Geschichten“ – persönliche Einblicke, Reflexionsimpulse und Geschichten, die ich sonst nirgendwo teile


Vorankündigung: Am 25. September erscheint „Der Vogel in meinem Bauch“ von Melanie Lukowski im Lebensgeschichten-Verlag


Zwei weitere Neuerscheinungen im Verlag in diesem Jahr, darunter der erste Band der neuen Reihe „Echte Geschichten“

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Podcast-Folge über das Buch

Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – Über das Buch und die Geschichten dahinter

„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens.“ Diesen Satz hat mir meine Oma bei jedem wichtigen Lebensabschnitt gesagt – zur Einschulung, zur Konfirmation, zum Schulabschluss. In dieser Folge erzähle ich, wie aus genau diesem Satz irgendwann der Titel meines Buches wurde und warum der Ernst des Lebens für mich etwas ganz anderes bedeutet hat, als meine Oma damals meinte.

Ich nehme dich mit hinter die Kulissen: warum ich überhaupt angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreiben, wie sich der Schreibprozess wirklich angefühlt hat, was passiert ist, als ich meinen Eltern die Kapitel über ihre eigene Geschichte vorgelesen habe, und wie der Abend war, an dem mein Buch endlich im Handel erschien.

Es geht um wiederkehrende Muster, um das, was uns Familien lautlos mitgeben, und um einen Satz, der mich durch das ganze Buch getragen hat: Ich trage meine Geschichte. Sie beherrscht mich nicht.

Darum geht’s in dieser Folge:

Warum ich angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreiben

Wie aus dem Satz meiner Oma der Buchtitel wurde

Der emotionalste Moment beim Schreiben: als ich meinen Eltern vorgelesen habe

Wie sich der Abend angefühlt hat, an dem das Buch da war

Meine Einladung an dich: hinzuschauen, statt zu verdrängen

Das Buch: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Meine Geschichte und ich.“ – erhältlich im Handel, im Online-Shop und mit persönlicher Signatur direkt beim Verlag.

Live-Event: Am 23. Juli 2026, 18:30 Uhr, lade ich dich zu „Kapitel 1″ ein – eine Online-Lesung mit der Moderatorin Yvonne Simon, inklusive Übungen zu Archetypen und der Heldenreise.

Buch dir jetzt dein Ticket für das Kapitel 1 am 23. Juli um 18:30 Uhr: Ticket buchen

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Dem Leben vertrauen

Dem Leben vertrauen – auch wenn der Weg unsichtbar ist

In dieser Folge von Lebensgeschichten nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Buches
„Als der Tod an meine Tür klopfte – Über das Loslassen, Vertrauen und die Kraft, die uns trägt“,
das ich gemeinsam mit der Schamanin Andrea Thie geschrieben habe.

Andrea hat in ihrem Leben etwas erlebt, das alles verändert hat – eine Nahtoderfahrung.
Doch statt nur darüber zu schreiben, wollten wir zeigen, was wirklich trägt, wenn das Leben uns herausfordert: Vertrauen, Loslassen und die Kraft der Intuition.

Ich erzähle, wie unser gemeinsamer Schreibprozess entstanden ist, warum wir die Geschichte bewusst anders aufgebaut haben – und weshalb das Buch in seiner Neuauflage im Lebensgeschichten-Verlag erschienen ist.
Außerdem blicke ich auf unsere Online-Veranstaltung Kapitel 1: Vertrauen, wenn der Weg unsichtbar ist zurück, bei der Andrea Einblicke gegeben und Passagen aus dem Buch gelesen hat.

Diese Folge ist für dich, wenn du

dich für echte Lebensgeschichten interessierst,

erfahren möchtest, wie ein Buch entsteht, das Herz und Seele berührt,

lernen willst, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht siehst.

Über das Buch:
„Als der Tod an meine Tür klopfte“ ist eine Einladung, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht verstehst. Es erzählt von Verlust, Heilung und der Kraft, die uns wirklich trägt.

Podcast-Folge mit Andrea Thie

Buch in unserem Shop bestellen Als der Tod an meine Tür klopfte

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Meine Geschichte und ich

Anja Kuhn – Wenn Geschichten zu Heimat werden

Anja Kuhn liebt gute Geschichten. Vor allem jene, die nicht laut sind, sondern ehrlich. Die von innen heraus wirken und etwas in Bewegung bringen. Als Storytellerin, Biografin, Podcasterin und Gründerin des Lebensgeschichten-Verlags begleitet sie seit vielen Jahren Menschen dabei, ihren Erfahrungen Worte zu geben.

Mit ihrem Buch „Meine Geschichte und ich. Geprägt. Verstanden. Neu geschrieben.“ erzählt Anja Kuhn erstmals ihre eigene Geschichte. Offen und persönlich beschreibt sie, wie die Lebenswege ihrer Eltern und Großeltern – geprägt von Flucht, Verlust und Brüchen – ihr eigenes Denken und Fühlen beeinflusst haben. Lange unbemerkt, bis sie begann hinzuschauen.

Ihr Buch handelt von Herkunft und Freiheit, von Krisen und Wendepunkten, von dem Moment, in dem Verstehen möglich wird. Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte nicht länger als Last zu sehen, sondern als Teil von sich und als Ausgangspunkt für neue Wege.

Mit ihrem Podcast „Lebensgeschichten“ und dem Lebensgeschichten-Verlag schafft Anja Kuhn Räume für genau diese Begegnungen: mit sich selbst, mit anderen und mit dem, was uns geprägt hat.
Ihr Buch erscheint am 16. Mai 2026, dem Welttag der Biografien.

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Wenn sich Kreise schließen

Wenn sich Kreise schließen und Geschichten zurückkehren

Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die man selbst nicht besser hätte planen können.

Am 06. Januar ist in der Kölnischen Rundschau/Kölner Stadtanzeiger ein Artikel über meine Arbeit erschienen – gedruckt und online. Das allein freut mich sehr. Doch für mich steckt noch eine zweite, sehr persönliche Ebene darin:

Von 1993 bis 1996 habe ich bei genau dieser Zeitung meine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert.

Damals habe ich hier gelernt, wie Verlage arbeiten, wie Texte entstehen, wie wichtig Sorgfalt, Haltung und Verantwortung im Journalismus sind. Dass nun – viele Jahre, Umwege, Brüche und Neuanfänge später – meine eigene Geschichte und meine heutige Arbeit an gleicher Stelle aufgegriffen werden, berührt mich sehr.

Der Artikel trägt den Titel „Die Magie des Gedruckten“ und beschreibt, warum ich bewusst auf Bücher setze, die Mut machen. Er erzählt von meinem Weg als Autorin, Podcasterin und Verlegerin und auch davon, dass dieser Weg nicht geradlinig war. Von beruflichen Krisen, vom Scheitern und davon, wieder aufzustehen.

Genau das war auch der Kern meiner Presseinformation „Aus der Krise in die Kraft“:
Nicht Erfolge zu feiern, sondern ehrlich zu zeigen, dass Entwicklung Zeit braucht – und dass aus Brüchen oft neue Klarheit entsteht.

Dass eine Redaktion diesen Weg aufgreift, einordnet und sichtbar macht, empfinde ich als große Wertschätzung. Vielleicht auch deshalb, weil ich weiß, wie viel Arbeit, Sorgfalt und Herzblut hinter einem solchen Artikel stecken.

Hier findest du den vollständigen Online-Artikel: Artikel lesen

Ich bin dankbar für diesen Moment – nicht aus Stolz im klassischen Sinn, sondern aus tiefer Verbundenheit mit dem, was mich geprägt hat und was ich heute weitergeben darf: Geschichten, die stärken.

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