Dem Leben vertrauen

Dem Leben vertrauen – auch wenn der Weg unsichtbar ist

In dieser Folge von Lebensgeschichten nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Buches
„Als der Tod an meine Tür klopfte – Über das Loslassen, Vertrauen und die Kraft, die uns trägt“,
das ich gemeinsam mit der Schamanin Andrea Thie geschrieben habe.

Andrea hat in ihrem Leben etwas erlebt, das alles verändert hat – eine Nahtoderfahrung.
Doch statt nur darüber zu schreiben, wollten wir zeigen, was wirklich trägt, wenn das Leben uns herausfordert: Vertrauen, Loslassen und die Kraft der Intuition.

Ich erzähle, wie unser gemeinsamer Schreibprozess entstanden ist, warum wir die Geschichte bewusst anders aufgebaut haben – und weshalb das Buch in seiner Neuauflage im Lebensgeschichten-Verlag erschienen ist.
Außerdem blicke ich auf unsere Online-Veranstaltung Kapitel 1: Vertrauen, wenn der Weg unsichtbar ist zurück, bei der Andrea Einblicke gegeben und Passagen aus dem Buch gelesen hat.

Diese Folge ist für dich, wenn du

dich für echte Lebensgeschichten interessierst,

erfahren möchtest, wie ein Buch entsteht, das Herz und Seele berührt,

lernen willst, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht siehst.

Über das Buch:
„Als der Tod an meine Tür klopfte“ ist eine Einladung, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht verstehst. Es erzählt von Verlust, Heilung und der Kraft, die uns wirklich trägt.

Podcast-Folge mit Andrea Thie

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Meine Geschichte und ich

Anja Kuhn – Wenn Geschichten zu Heimat werden

Anja Kuhn liebt gute Geschichten. Vor allem jene, die nicht laut sind, sondern ehrlich. Die von innen heraus wirken und etwas in Bewegung bringen. Als Storytellerin, Biografin, Podcasterin und Gründerin des Lebensgeschichten-Verlags begleitet sie seit vielen Jahren Menschen dabei, ihren Erfahrungen Worte zu geben.

Mit ihrem Buch „Meine Geschichte und ich. Geprägt. Verstanden. Neu geschrieben.“ erzählt Anja Kuhn erstmals ihre eigene Geschichte. Offen und persönlich beschreibt sie, wie die Lebenswege ihrer Eltern und Großeltern – geprägt von Flucht, Verlust und Brüchen – ihr eigenes Denken und Fühlen beeinflusst haben. Lange unbemerkt, bis sie begann hinzuschauen.

Ihr Buch handelt von Herkunft und Freiheit, von Krisen und Wendepunkten, von dem Moment, in dem Verstehen möglich wird. Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte nicht länger als Last zu sehen, sondern als Teil von sich und als Ausgangspunkt für neue Wege.

Mit ihrem Podcast „Lebensgeschichten“ und dem Lebensgeschichten-Verlag schafft Anja Kuhn Räume für genau diese Begegnungen: mit sich selbst, mit anderen und mit dem, was uns geprägt hat.
Ihr Buch erscheint am 16. Mai 2026, dem Welttag der Biografien.

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Wenn sich Kreise schließen

Wenn sich Kreise schließen und Geschichten zurückkehren

Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die man selbst nicht besser hätte planen können.

Am 06. Januar ist in der Kölnischen Rundschau/Kölner Stadtanzeiger ein Artikel über meine Arbeit erschienen – gedruckt und online. Das allein freut mich sehr. Doch für mich steckt noch eine zweite, sehr persönliche Ebene darin:

Von 1993 bis 1996 habe ich bei genau dieser Zeitung meine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert.

Damals habe ich hier gelernt, wie Verlage arbeiten, wie Texte entstehen, wie wichtig Sorgfalt, Haltung und Verantwortung im Journalismus sind. Dass nun – viele Jahre, Umwege, Brüche und Neuanfänge später – meine eigene Geschichte und meine heutige Arbeit an gleicher Stelle aufgegriffen werden, berührt mich sehr.

Der Artikel trägt den Titel „Die Magie des Gedruckten“ und beschreibt, warum ich bewusst auf Bücher setze, die Mut machen. Er erzählt von meinem Weg als Autorin, Podcasterin und Verlegerin und auch davon, dass dieser Weg nicht geradlinig war. Von beruflichen Krisen, vom Scheitern und davon, wieder aufzustehen.

Genau das war auch der Kern meiner Presseinformation „Aus der Krise in die Kraft“:
Nicht Erfolge zu feiern, sondern ehrlich zu zeigen, dass Entwicklung Zeit braucht – und dass aus Brüchen oft neue Klarheit entsteht.

Dass eine Redaktion diesen Weg aufgreift, einordnet und sichtbar macht, empfinde ich als große Wertschätzung. Vielleicht auch deshalb, weil ich weiß, wie viel Arbeit, Sorgfalt und Herzblut hinter einem solchen Artikel stecken.

Hier findest du den vollständigen Online-Artikel: Artikel lesen

Ich bin dankbar für diesen Moment – nicht aus Stolz im klassischen Sinn, sondern aus tiefer Verbundenheit mit dem, was mich geprägt hat und was ich heute weitergeben darf: Geschichten, die stärken.

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